Verbunden mit der Liebenzeller Mission

Die Liebenzeller Mission, der Liebenzeller Gemeinschaftsverband und damit auch die Liebenzeller Gemeinschaft Bernstadt sind eng miteinander verbunden. Diese Verbindung ist historisch gewachsen und prägt uns bis heute.

Wie alles begann

Ein wichtiger Ausgangspunkt dieser gemeinsamen Geschichte ist Pfarrer Heinrich Coerper.

Heinrich Coerper

1899 bat der englische Missionspionier James Hudson Taylor Heinrich Coerper darum, einen deutschen Zweig der China-Inland-Mission aufzubauen. Am 13. November 1899 wurde dieser in Hamburg gegründet.

1902 zog das Missionswerk nach Bad Liebenzell im Schwarzwald. Vier Jahre später nahm es den Namen seiner neuen Heimat an: Aus dem deutschen Zweig der China-Inland-Mission wurde die Liebenzeller Mission.

Heinrich Coerper war überzeugt, dass weltweite Mission Menschen braucht, die beten, geben und andere aussenden. 1933 rief er deshalb den Liebenzeller Gemeinschaftsverband ins Leben.

Bis heute verbindet die Liebenzeller Mission und den Liebenzeller Gemeinschaftsverband ein gemeinsames Anliegen: Menschen sollen Jesus Christus kennenlernen und im Glauben wachsen können.

Unser Anliegen

Auch wir möchten unseren Glauben nicht nur hier in Bernstadt leben und weitergeben. Uns ist wichtig, dass Menschen auf der ganzen Welt von Jesus erfahren und eine persönliche Beziehung zu ihm entdecken können.

Deshalb liegt uns die Arbeit der Liebenzeller Mission besonders am Herzen.

Rund um Erntedank ist die Kollekte unserer Gottesdienste für die Liebenzeller Mission bestimmt.

Außerdem sind immer wieder Missionarinnen und Missionare bei uns zu Gast – zum Beispiel vor ihrer Ausreise oder während eines Heimataufenthalts. In Gottesdiensten und Missionsabenden berichten sie von ihrem Einsatzland, ihrer Arbeit und den Menschen, denen sie dort begegnen.

Diese persönlichen Berichte geben uns einen Einblick in die weltweite Arbeit der Liebenzeller Mission und machen sichtbar, wie unterschiedlich Menschen, Kulturen und Lebenswelten sind. Gleichzeitig erinnern sie uns daran, diese Arbeit im Gebet und durch finanzielle Unterstützung mitzutragen.